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18/05/2015 07:55 CEST | Aktualisiert 18/05/2015 12:51 CEST
Lea Kosch The Huffington Post
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Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) ist nicht gerade dafür bekannt, besonders liberal zu sein. Immer wieder hat die FPÖ in den vergangenen Monaten Schlagzeilen mit rechtspopulistischen Sprüchen gemacht .

Jetzt aber hat sich der Österreicher Wilfried Grieße etwas geleistet, das alle bisherigen verbalen Ausfälle noch übertrifft. Anlass ist eine geplante Reform des österreichischen Strafrechts .

Grieße kandidierte 2015 für die Gemeinderatswahl im niederösterreichischen Mödling für die FPÖ.

Tatbestand der sexuellen Belästigung soll ausgeweitet werden

Der Vorschlag sieht zwei wichtige Änderungen vor. Zum einen soll der Tatbestand der Vergewaltigung auf die "Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung“ ausgeweitet werden. Strafbar ist damit nicht mehr nur das fehlende Einverständnis der Frau, sondern auch ein Einverständnis unter Zwang.

Zum anderen dehnt die Gesetzeserweiterung sexuelle Belästigung auf "körperliche Handlungen“ aus, die auch im weiteren Sinne als sexuell zu verstehen sind. Denn Übergriffe auf andere Körperteile als die Geschlechtsorgane, wie das Gesäß, waren bisher nicht strafbar.

"Die Frau zum Ding bzw. zur 'Ware' herabsetzen"

In einer Stellungnahme hat sich der ehemalige FPÖ-Kandidat Wilfried Grießer vor kurzem zu speziell dem ersten Paragraphen, also der "Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung", auf - sagen wir mal - unmissverständliche Weise geäußert. Das Schreiben ist auf der Webseite des österreichischen Parlaments zu finden .

Darin schreibt Grießer: "Auf daß der Mann sich als Mann setzt, muß er die Frau zum Ding bzw. zur 'Ware' herabsetzen." Und dann wird es wirklich befremdlich: "Mitunter lieben es Frauen, von einem 'wildgewordenen’ Penis 'überfallen’ zu werden."

Hierzu als Mann die "Zustimmung einzuholen", wäre Grießers Worten zufolge "genau der Verlust dieses Reizes". Sexualität enthalte, so der Politiker, demnach "immer ein Element der Gewalt". Und sein Fazit lautet: "Völlig gewaltfreie Sexualität zu fordern, ist die Forderung nach Lustlosigkeit."

Grießer rät in seiner Stellungnahme also dringend davon ab, den Gesetzesentwurf in der Form zu verabschieden - und damit die sexuelle Selbstbestimmung der Frauen zu stärken. Seine Begründung:

UPDATE (18. Mai, 15:30 Uhr): In einer Stellungnahme an die Huffington Post schreibt die FPÖ:

In einer früheren Version des Textes hieß es, Grießer sei FPÖ-Politiker. Allerdings ist er derzeit für die Partei nicht politisch aktiv. Er kandidierte jedoch für die Gemeinderatswahlen 2015 im Wahlkreis Mödling.

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23. Februar 2017, 19:42 Uhr
Aus der Redaktion

Die Datensicherheit bei der Nutzung von Internet und E-Mail war ein Schwerpunkt beim 5. Datenschutztag der THM. Unternehmen und Personalvertretungen aus ganz Deutschland waren ebenso vertreten wie die Belegschaft der THM.

Im Eröffnungsvortrag zeigte Rechtsanwalt Dr. Götz Gerlach an der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts auf, dass Datenschutzverstöße durch Arbeitnehmer von den Gerichten nicht als »Kavaliersdelikte« angesehen werden – sondern bis zum Verlust des Arbeitsplatzes und zu Schadensersatzforderungen führen können. Dem »Sicherheitsbewusstsein« bei der Online-Kommunikation und den Möglichkeiten, sich dabei gegen Angriffe zu schützen, widmete sich IT-Revisor Frank Giebel. »Digitalcourage: Ein Datenschutzfeuerwerk« lautete das Thema eines Aktivisten der Bürgerrechtsorganisation Digitalcourage, der bundesweit unter dem Tarnnamen »padeluun« auftritt. Er schilderte dem Auditorium zum Beispiel den erfolgreichen juristischen Widerstand gegen ein Unternehmen, das sich per »Spionage-Software« in Payback-Karten illegal Informationen über die Kundschaft beschaffen wollte.

Initiator der Tagung war der THM-Datenschutzbeauftragte Hajo Köppen. Er hob hervor, dass es der Hochschule in den letzten Jahren gelungen sei, die Sensibilität und Kenntnisse der THM-Beschäftigten in Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit wesentlich zu verbessern.

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Aus der Redaktion

Auf seinem Fußball steht: »Ich glaub’ dran«. Eugen Eckert ist Stadionpfarrer, und sein Arbeitsplatz ist in der Frankfurter Commerzbank-Arena.

Fallstudie

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Fallstudien Nýherji

IT-as-a-Service (ITaaS) bildet das Kernstück der Kundenangebote von Nýherji, zu denen leistungsstarke Sicherheit, Netzwerkinfrastruktur, Terminalgeräte, Hardware, Software, Speicher und Sicherung zählen.

„Wir wollen, dass Nýherji der erste Name ist, der den Menschen in Island in den Sinn kommt, wenn sie an IT-Infrastruktur denken. Das bedeutet, dass wir in der Lage sein müssen, unseren Kunden die besten Lösungen anzubieten.“

Guðmundur Arnar Sigmundsson, Manager of Network Solutions, Nýherji

Nýherji ist einer der führenden Anbieter von IT-Lösungen in Island, der Hardware, Software, Beratungs- und technische Dienstleitungen anbietet. Er stellt seinen Kunden entweder am Kundenstandort oder in seinem eigenen Rechenzentrum eine stromsparende IT-Infrastruktur zur Verfügung, die über den eigenen Netzwerkkern verbunden ist.

Nýherji wollte sein Netzwerk aufrüsten, um dem Unternehmenswachstum und den sich wandelnden Kundenanforderungen einen Schritt voraus zu bleiben. Nýherji erkannte, dass SDN dem Unternehmen helfen konnte, seine Betriebsumgebung zu transformieren, und setzte sich daher zum Ziel, Islands erstes SDN-Kernnetzwerk zu entwickeln.

Nach einem umfassenden RFQ-Prozess entschied sich Nýherji für den ausfallsicheren Universal Edge-Router MX104 3D für den Internetrand, die QFX5100 -Switches für MPLS-Switching im Kern und die Universal Edge-Router MX240 3D im WAN-Kern in einer Virtual Chassis-Konfiguration. Nýherji implementierte alle Plattformen gemäß der Juniper MetaFabric™ -Architektur.

Mit seinem neuen Netzwerk konnte Nýherji seine Operationen bereits vereinfachen und den Betriebsaufwand senken. Dadurch, dass die Netzwerkkapazität jetzt von zig Gigabit bis hin zu Terabit reicht, profitieren Nýherji’s Kunden von einer wesentlich höheren Leistung ohne Abstriche bei der Zuverlässigkeit.

„Wir sprachen mit allen führenden Netzwerkanbietern, und Juniper war derjenige, der alle Kriterien erfüllte. Juniper blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte in der Implementierung offener Netzwerklösungen zurück. Außerdem ergaben sich bedeutende Vorteile durch die bewährte Integration in NSX von VMware durch Juniper.“

Guðmundur Arnar Sigmundsson, Manager of Network Solutions, Nýherji

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Wichtige Edge-Routing-Plattform für Unternehmens- und Service Provider-Anwendungen, unübertroffen bei Bandbreite, Anwenderzahlen und Dienstskalierung.

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